Agenda

Veranstaltungen

29.01.2020
Vier zauberhafte Schwestern
Furchtlos und mit vereinten Kräften stellen sich die vier Schwestern Flame, Flora, Marina und Sky gegen ihre böse, intrigante und herrschsüchtige Gegenspielerin Glenda. Mit viel Humor, coolen Songs und bezaubernden Tanzeinlagen liefert Blockbuster-Regisseur Sven Unterwaldt ein märchenhaftes sowie spannendes Kino-Erlebnis, das Magie und glitzernden Elbenstaub garantiert! Auf den ersten Blick sind Flame (Laila Marie Noëlle Padotzke), Marina (Hedda Erlebach), Flora (Lilith Julie Johna) und Sky (Leonore von Berg) vier ganz normale Schwestern. Das Quartett ist unfassbar musikalisch und als „Sista Magic“ die grosse Hoffnung beim Gesangswettbewerb ihrer Schule. Doch die Mädchen eint ein Geheimnis: Alle vier verfügen über magische Fähigkeiten – jede von ihnen kann ein Element beherrschen: Feuer, Erde, Wasser und Luft. Als sie im Keller des alten Schlosses, in dem sie leben, die geheimnisvolle Elbenstaub-Quelle entdecken und durch ihre magischen Kräfte wieder öffnen und zum „Sprudeln“ bringen, rufen sie nichtsahnend die böse Glenda (Katja Riemann) auf den Plan: Sie will die Kraft der Quelle, mit deren Hilfe man alle vier Elemente und somit die Welt beherrschen kann, an sich reissen. Viel Zeit bleibt den zauberhaften Schwestern nicht, um gemeinsam Glendas teuflischen Plan zu vereiteln und ihr Zuhause und vielleicht die ganze Welt zu retten.
29.01.2020
Öffentliches Eislaufen
Mittwoch / Samstag
Sonntag (ohne Stock)
von 13.30-16.00 Uhr
30.01.2020
Eltern sein. Partner bleiben.
«Wir haben keine Zeit mehr füreinander!»

In der Zweierbeziehung sind die Partner meist gut aufeinander eingespielt. Doch Mann und Frau betreten Neuland, wenn sie Eltern werden. Ab jetzt gilt es zwei unterschiedliche Beziehungen zu pflegen: die Paarbeziehung und die Elternbeziehung.

Da ist eine dritte, ein vierter im Bunde und fordern die ganze Aufmerksamkeit ein – manchmal so fest, dass die Eltern vergessen, dass sie auch noch Partner sind.

Darum geht es an diesem Abend:
Die Veränderungen in der Paarbeziehung durch das Elternsein bewusst anschauen und zu zweit überlegen, was wir tun können, um die Partnerschaft lebendig zu erhalten.

Uns – und auch den Kindern zuliebe!






































Eingeladen junge Eltern

Ort Bildungshaus St. Jodern, Visp

Datum Donnerstag, 30. Januar 2020

Zeit 17.00 – 19.30 Uhr

Leitung Martin Blatter
Theologe, Erwachsenenbildner
Emmy Brantschen Systemtherapeutin ZSB

Kosten Fr. 50.- pro Paar


Anmelden bis Donnerstag, 23. Januar 2020
31.01.2020
EHC Visp vs. HCB Ticino Rockets
31.01.2020
ZORRO - das Musical
Musical in zwei Akten
Music von den «Gipsy Kings», Buch und Text: Stephen Clark,
Music Co-Komposition, Adaptation, Original Orchestration und
Arrangements: John Cameron
Alejandro, Präfekt von Los Angeles, hat zwei Söhne: Ramon, einen egoistischen, unbesonnenen Draufgänger, sowie den jüngeren, ruhigeren Diego. Alejandro sieht Diego in seiner Nachfolge. Er schickt ihn nach Spanien, damit Diego dort eine gute Ausbildung absolviert. Ramon wendet sich daraufhin voller Hass gegen seinen Bruder und seinen Vater. Diego findet - anstatt zu studieren - sein Glück in einer Halbwelt aus Vergnügungen, Tanz und Musik, lernt das Leben der Zigeuner kennen und verliebt sich in Inez, eine rassige Flamencotänzerin. Als er erfährt, dass Ramon inzwischen den Vater entmachtet oder gar umgebracht hat, beschliesst er, heimzukehren. Er schlüpft in eine Doppelrolle, ist einerseits Diego und wird andererseits als Zorro mit der berühmten Maske zum Rächer der Enterbten und Geschundenen.

Die Inszenierung der Visper Kulturvereine befreit die Geschichte von romantisierenden Klischees. Statt Zigeuner in aufwendigen Kostümen und Mantel- und Degenszenen um 1830 zu zeigen, wird die Geschichte ins Hier und Jetzt transportiert. Denn alles, was Zorro erzählt, passiert auch heute, fast überall. Unterdrückte und Benachteiligte gibt es wie Unterdrücker und Menschen, die sich gegen Unterdrückung einsetzen. Gekämpft wird auf allen Ebenen mit allen Mitteln. Spannen- de Action wird auf der Bühne des La Poste in Visp zu erleben sein.

Dazu eine packende Liebesgeschichte - vielleicht sogar ein Happy End?


St. Martinschor Visp
orchesterverein Visp
[sixtiinsforju]
Visper Spatzen

www.zorro2020.ch

Musikalische Leitung
Johannes Diederen

Inszenierung
Tamás Mester

Choreographie
Amalia A. Darie

Ausstattung
Annette Mahlendorf



Aufführungsdauer ca. 2 ½ Stunde mit Pause
31.01.2020
Pürumärt
01.02.2020
ZORRO - das Musical
Musical in zwei Akten
Music von den «Gipsy Kings», Buch und Text: Stephen Clark,
Music Co-Komposition, Adaptation, Original Orchestration und
Arrangements: John Cameron
Alejandro, Präfekt von Los Angeles, hat zwei Söhne: Ramon, einen egoistischen, unbesonnenen Draufgänger, sowie den jüngeren, ruhigeren Diego. Alejandro sieht Diego in seiner Nachfolge. Er schickt ihn nach Spanien, damit Diego dort eine gute Ausbildung absolviert. Ramon wendet sich daraufhin voller Hass gegen seinen Bruder und seinen Vater. Diego findet - anstatt zu studieren - sein Glück in einer Halbwelt aus Vergnügungen, Tanz und Musik, lernt das Leben der Zigeuner kennen und verliebt sich in Inez, eine rassige Flamencotänzerin. Als er erfährt, dass Ramon inzwischen den Vater entmachtet oder gar umgebracht hat, beschliesst er, heimzukehren. Er schlüpft in eine Doppelrolle, ist einerseits Diego und wird andererseits als Zorro mit der berühmten Maske zum Rächer der Enterbten und Geschundenen.

Die Inszenierung der Visper Kulturvereine befreit die Geschichte von romantisierenden Klischees. Statt Zigeuner in aufwendigen Kostümen und Mantel- und Degenszenen um 1830 zu zeigen, wird die Geschichte ins Hier und Jetzt transportiert. Denn alles, was Zorro erzählt, passiert auch heute, fast überall. Unterdrückte und Benachteiligte gibt es wie Unterdrücker und Menschen, die sich gegen Unterdrückung einsetzen. Gekämpft wird auf allen Ebenen mit allen Mitteln. Spannen- de Action wird auf der Bühne des La Poste in Visp zu erleben sein.

Dazu eine packende Liebesgeschichte - vielleicht sogar ein Happy End?


St. Martinschor Visp
orchesterverein Visp
[sixtiinsforju]
Visper Spatzen

www.zorro2020.ch

Musikalische Leitung
Johannes Diederen

Inszenierung
Tamás Mester

Choreographie
Amalia A. Darie

Ausstattung
Annette Mahlendorf



Aufführungsdauer ca. 2 ½ Stunde mit Pause
02.02.2020
ZORRO - das Musical
Musical in zwei Akten
Music von den «Gipsy Kings», Buch und Text: Stephen Clark,
Music Co-Komposition, Adaptation, Original Orchestration und
Arrangements: John Cameron
Alejandro, Präfekt von Los Angeles, hat zwei Söhne: Ramon, einen egoistischen, unbesonnenen Draufgänger, sowie den jüngeren, ruhigeren Diego. Alejandro sieht Diego in seiner Nachfolge. Er schickt ihn nach Spanien, damit Diego dort eine gute Ausbildung absolviert. Ramon wendet sich daraufhin voller Hass gegen seinen Bruder und seinen Vater. Diego findet - anstatt zu studieren - sein Glück in einer Halbwelt aus Vergnügungen, Tanz und Musik, lernt das Leben der Zigeuner kennen und verliebt sich in Inez, eine rassige Flamencotänzerin. Als er erfährt, dass Ramon inzwischen den Vater entmachtet oder gar umgebracht hat, beschliesst er, heimzukehren. Er schlüpft in eine Doppelrolle, ist einerseits Diego und wird andererseits als Zorro mit der berühmten Maske zum Rächer der Enterbten und Geschundenen.

Die Inszenierung der Visper Kulturvereine befreit die Geschichte von romantisierenden Klischees. Statt Zigeuner in aufwendigen Kostümen und Mantel- und Degenszenen um 1830 zu zeigen, wird die Geschichte ins Hier und Jetzt transportiert. Denn alles, was Zorro erzählt, passiert auch heute, fast überall. Unterdrückte und Benachteiligte gibt es wie Unterdrücker und Menschen, die sich gegen Unterdrückung einsetzen. Gekämpft wird auf allen Ebenen mit allen Mitteln. Spannen- de Action wird auf der Bühne des La Poste in Visp zu erleben sein.

Dazu eine packende Liebesgeschichte - vielleicht sogar ein Happy End?


St. Martinschor Visp
orchesterverein Visp
[sixtiinsforju]
Visper Spatzen

www.zorro2020.ch

Musikalische Leitung
Johannes Diederen

Inszenierung
Tamás Mester

Choreographie
Amalia A. Darie

Ausstattung
Annette Mahlendorf



Aufführungsdauer ca. 2 ½ Stunde mit Pause
02.02.2020
Öffentliches Eislaufen
Mittwoch / Samstag
Sonntag (ohne Stock)
von 13.30-16.00 Uhr
03.02.2020
Judy - Der Besondere Film
Somewhere over the rainbow ...“ Es ist Winter im Jahr 1968. Die gealterte Show-Ikone Judy Garland bricht nach London auf, wo sie eine Reihe von ausverkauften Konzerten auf die Bühne bringen soll. 30 Jahre sind vergangen, seitdem sie ihren weltweiten Durchbruch im Musicalfilm THE WIZARD OF OZ erlangte. Ihr turbulentes Leben hat Spuren hinterlassen, doch die Leidenschaft des Singens ist geblieben. Obwohl sie sich nur widerwillig von ihren Kindern in den USA trennt, wartet nun die Chance auf eine wiederbelebte – und finanziell bitter notwendige – Karriere. Ihre Begegnung mit dem Musiker Mickey entpuppt sich als Lichtblick. Doch Auseinandersetzungen mit dem Management, unschöne Kindheitserinnerungen und Erschöpfungszustände machen der 47-Jährigen immer mehr zu schaffen.
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