Die Gemeinde Visp wurde mit dem Label «Energiestadt Gold» des European Energy Award ausgezeichnet. Damit erreicht Visp die höchste Stufe der schweizweiten Auszeichnung für eine vorbildliche und konsequente Energie- und Klimapolitik.
Die Wässerwasserleite «Visperi» wird am Montag, 19. Oktober 2026, bis zum Quartier Hubel ausser Betrieb genommen.
Die neue biometrische Schweizer Identitätskarte wird ab 1. November 2026 eingeführt.
In der Region Visp gilt weiterhin die Gefahrenstufe 4 "gross".
Die Feuerstellen der Gemeinden bleiben deshalb weiterhin gesperrt.
Die revidierte «Verordnung betreffend Brandverhütungsmassnahmen» / 540.102 des Staatsrats des Kantons Wallis trat mit Wirkung 1. September 2026 in Kraft.
In der revidierten Fassung, Art. 8 ist die Periodizität der Kontrollen durch die kommunale Feuerkommission sowie die Eigenkontrolle von Gebäuden neu geregelt:
Zur Erhöhung der Sicherheit hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2026 verschiedene Massnahmen zur Verbesserung des vorbeugenden Brandschutzes beschlossen. Eine davon betrifft Umbauten und Umgestaltungen in öffentlich zugänglichen Gebäuden.
Da solche Arbeiten in Innenräumen in der Regel nicht baubewilligungspflichtig und damit den Brandschutzbehörden auch nicht frühzeitig bekannt sind, wurde beschlossen, für solche Massnahmen wie Umbauten, Umgestaltungen, Sanierungen und ähnliches eine Meldepflicht einzuführen.
Somit kann die Eigentümer- und Nutzerschaft frühzeitig bezüglich der Einhaltung der Brandschutzvorschriften unterstützt werden.