Die Herdenschutzberaterin des Kantons Wallis vom Amt für Viehwirtschaft von der Dienststelle für Landwirtschaft, hat mit ihrem Schreiben vom 1. Juli 2026 zu Beginn der Ferienzeit auf das Thema «Umgang mit Herdenschutzhunden auf Wander- und Spazierwegen» der Gemeinden aufmerksam gemacht.
Die Dienststelle für Landwirtschaft des Kantons Wallis erinnert daran, dass die Gemeinde Visp bereits seit dem Jahr 2024 im Befallsherd des Japankäfers steht. Jedes Jahr werden an verschiedenen Orten Fallen aufgestellt, um den Flug zu überwachen, die Käfer zu fangen und die Verschleppung zu vermeiden. Diese Fallen werden jede Woche geleert.
Die Bekämpfung der Ausbreitung der Tigermücke wird fortgesetzt.
Hier finden Sie den Flyer zur Beseitigung von Eiablageplätzen und Melden von Verdachtsfällen gemäss Mitteilung des Kanton Wallis.
Nachdem sich die Tigermücke seit 2003 in mehreren Kantonen ausgebreitet hat, trat sie im Jahr 2019 erstmals auf Walliser Gebiet auf. Sie ist insbesondere unerwünscht, weil sie im Gegensatz zu einheimischen Arten tagsüber aktiv ist.
Die Stimmbevölkerung der Gemeinde Visp hat am Sonntag,14. Juni 2026, wie folgt entschieden:
Alle offiziellen Feuerstellen der Gemeinden Ausserberg, Baltschieder, Eggerberg, Lalden und Visp wurden infolge der Waldbrandstufe 4 gross, auf Entscheid der regionalen Feuerkommission, gesperrt und dürfen bis auf Wiederruf nicht benutzt werden.
Elektro- und Gasgrills sind auch in Waldesnähe weiterhin erlaubt. Diese erzeugen bei Benutzung keinen Funkenflug.
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Jedes Jahr müssen die Gemeinden dem Bundesamt für Statistik BFS die Anzahl Leerwohnungen melden.